Mission Recycling in der Schule

Unterrichtsmaterial, Kurzmodule für Vertretungsstunden & Online-Quiz zu Abfall, Recycling und Klimaschutz

Rohstoffe werden knapper, Müllberge wachsen – gleichzeitig steckt in Abfall ein enormes Potenzial. Mit unseren kostenlosen Unterrichtsmaterialien zu Abfall, Recycling und Klimaschutz bringen wir diese Themen praxisnah in den Unterricht: von sechs umfassenden Lernmodulen über drei kompakte Kurzmodule für Vertretungsstunden bis hin zum interaktiven Kahoot-Quiz „Mission Recycling: Wer wird Klimaprofi?“.

Die Materialien greifen Themen wie Mülltrennung, Recyclingprozesse, Konsumverhalten und Fast Fashion auf und lassen sich flexibel in verschiedenen Fächern einsetzen – für Unterrichtsstunden, Vertretungsstunden, Projekttage oder Schulaktionen. Die Lernmodule und Kurzmodule stehen Schulen in den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland, Ostholstein, Schleswig-Flensburg, Stormarn, Herzogtum-Lauenburg sowie in den Städten Lübeck und Flensburg kostenfrei zur Verfügung; das Kurzmodul „Fast Fashion – Mode, Müll und Verantwortung“ ist bundesweit frei nutzbar.


Lernmodule für den Fachunterricht

Abfall, Recycling und Klimaschutz in sechs aufeinander aufbauenden Einheiten


45 bis 60 Minuten

Fertige Unterrichtsstunden zu Abfalltrennung, Recycling und Fast Fashion



© Frank Peter

Die Lernmodule von „Wir lieben Recycling“ machen die komplexen Themen des Klimaschutzes, der Kreislaufwirtschaft sowie des Recyclings greifbar. Der interdisziplinäre Ansatz der Module passt zu den Herausforderungen unserer Zeit und bringt das Thema Klimaschutz zielgerichtet und spannend aufbereitet in unsere Schulen.

Tobias Goldschmidt

Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur in Schleswig-Holstein

© Frank Peter

Die schleswig-holsteinischen Entsorgungsbetriebe geben mit diesen sechs Unterrichtsmodulen ihr Wissen über Mülltrennung und Abfallbehandlung weiter.
Das ergänzt auf sinnvolle Weise unser Angebot zur Bildung für nachhaltige Entwicklung für die Schulen. Sie motiviert Jugendliche, sich für Maßnahmen für eine nachhaltige  Entwicklung in Gegenwart und Zukunft einzusetzen. Und die Zusammenarbeit mit realen Akteuren vor Ort ist dabei ein wichtiger Punkt.

Karin Prien
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend